öffnungszeiten und ort
SINNESWANDELN I – NACHTSTÜCKE
6.11. – 6.12.2026
Öffnungszeiten: Samstag, 15-18 Uhr, Sonntag 14-18 Uhr
Kunstverein Germersheim – Zeughausstraße 10 – Germersheim
Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler (APK)
Ingo Bracke
Thomas Brenner
Stefan Engel
Stefan Forler
Jochen Frisch
Petra Jung
Franz Leschinger
Andrea Niessen
Ulrich Oberst
Bärbel Rothhaar
Irmgard Weber
Annette Zobel
veranstaltungen
Vernissage
Samstag, 06.11.2026, 18 Uhr
Begrüßung:
Marita Mattheck, Vorsitzende des Kunstvereins Germersheim
Dr. Sascha Hofmann, 1. Beigeordneter der Stadt Germersheim
Einführung:
Dr. Helmut Orpel, Kunsthistoriker Mannheim
Kultur- und Museumsnacht:
06. November 2026, 19–23 Uhr
Workshop Origami: Im Foyer mit Karl-Heinz Petry, 19–23 Uhr
Sa. 21.11.2026, 16 Uhr:
S.O.S. Saxophonorchester der Musikschule Germersheim, Südpfalz
Kompositionen aus Klassik und Jazz
Finissage
Sonntag, 06. Dezember 2026, 14–18 Uhr, KunstCafé
Künstlerinnen und Künstler
Ingo Bracke:
Installation: 2 Stühle Schwarz und Weiß, 1 schwarzer Tisch, Rasterfolien, Foto Print. Besucher: Kommunikation, Aktivität
Thomas Brenner:
Rauminstallation: Wand und Boden. CT-Fotos auf Papier. Die Besucher können den Raum betreten.
Stefan Engel:
Thema: „Dämmerung“: Übergangssituation von Tag zu Nacht. Installation von Plastiken mit Beleuchtung
Stefan Forler:
Installation: „Gang ins Dunkle“, Vertreibung. Skulptur mit figürlichen Elementen
Jochen Frisch:
Leuchtkästen mit Fotos von Malerei, mit und ohne Licht: Licht-Leucht-Effekte
Petra Jung:
Installation mit ca. 100 kleinen Häuschen aus Teebeutelpapier bestehend. Über diese Anordnung läuft eine Projektion von Gedichten (Rilke) zum Thema Nacht.
Franz Leschinger:
Installation: Malerei und Skulpturen, Nachthimmel (Sternenprojektion): Nacht als inneren Erlebnisraum erfahrbar machend. Atmosphäre von Traum und Wirklichkeit
Andrea Niessen:
Installation: Wasser und Licht. Sand, Feuerwehrschlauch
Ulrich Oberst:
Fotoserie „Messerschmied“ aus dem Zyklus „Altes Handwerk“. Original Messer.
Bärbel Rothhaar:
Installation: „WIRD LEUCHTEN WIE GRAS“ wurde von einem Gedicht von Friedericke Mayröcker inspiriert. Motiv des Grases wird als Metapher der Vergänglichkeit genutzt.
Irmgard Weber:
Malerei: „blue night“. Abstraktion: Farbe und Form, Komposition, Bewegung
Annette Zobel:
Injektprint auf Papier: „night“. Fotoarbeit: Farbe und Materialien, Flächen
